Zu verkaufen: Frances Fyfield – Helen-West-Krimis

Frances Fyfield Krimi-Reihe Helen West

Frances Fyfield Krimi-Reihe Helen West

Die 1948 in Derbyshire geborene Frances Fyfield (eigentlich Frances Hegarty) ist eine englische Anwältin und Krimi-Schriftstellerin. die mit ihren psychologisch ausgefeilten Krimis zu den herausragenden Krimiautorinnen Englands zählt. Die in London lebende Autorin arbeitet neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit als Anwältin.

Sie hatte zunächst ein Anglistikstudium begonnen, bevor sie die Rechtswissenschaften für sich entdeckte und nach dessen Examen 15 Jahre als Staatsanwältin tätig war. Die dabei gesammelten Erfahrungen von Kleinkriminalität bis zum Kapitalverbrechen spiegeln sich in ihren späteren Romane wieder. Zum Schreiben gelangte sie durch eine Ehe, die aus langen Trennungszeiten bestand und schließlich scheiterte. Fing Sie zuerst mit romantischen Kurzgeschichten für Frauenmagazine an, war es schliesslich der 1988 entstandene erste Kriminalroman, der mit seiner Londoner Strafrechtsanwältin Heldin Helen West ihren Erfolg als Krimiautorin begründete. Den Geburtsnamen ihrer Mutter Fyfield wählte sie, um ihre Autorentätigkeit von ihrem Berufsleben trennen und zu verbergen. Die Helen-West-Romane wurden teils auch verfilmt.
Neben den Helen-West-Krimis schrieb sie weitere drei rund um die Anwältin Sarah Fortune. Die späteren Romane bildeten hingegen keine Serie mehr. Anfang der 90-er Jahre veröffentlichte sie dann auch einige Psychothriller unter ihrem bürgerlichen Namen Frances Hegarty.

Frances Fyfield wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a.:

  • 1991 CWA Silver Dagger für Deep Sleep (dt.: Tiefer Schlaf. Hoffmann und Campe, Hamburg 1991)
  • 1998 Grand prix de littérature policière für Ombres chinoises (Original: Shadow play; dt.: Nachtangst. Hoffmann und Campe, Hamburg 1993)
  • 2002 Radio Bremen Krimipreis
  • 2008 CWA Duncan Lawrie Dagger für Blood from Stone

Von den in Bild gezeigten drei Taschenbüchern, die alle drei die Handschrift der Coverillustration von Celestino Piatti tragen,  würde ich mich trennen; bevorzugt würde ich sie gern alle drei zusammen abgeben. Piatti prägte mit über 6300 Buchtitel-Illustrationen für den Münchner dtv-Verlag ab Herbst 1960  und einer Gesamtauflage von mehr als 216 Millionen Exemplaren die Verlagsreihe prägten.  Er bestimmt den gesamten optischen Auftritt des Verlages bis 1993 maßgeblich. Piatti und dtv werden zur prägenden Konstante.

Der  in Duggingen im Laufental bis zu seinem Tod 2007 lebende Künstler  hatte sein Atelier in Basel. Piattis Werke wurden mit über 40 Ausstellungen im In- und Ausland geehrt. 30 seiner über 500 Plakate wurden als bestes schweizerisches Plakat des Jahres ausgezeichnet. Ihm selbst wurde 1985 der Preis des Schweizer Buchhandels verliehen. Mehrere von ihm gestaltete Bücher bekamen das Prädikat «schönstes Buch des Jahres». Geboren wurde Piatti am 5. Januar 1922 in Wangen bei Dübendorf ZH; sein Heimatort war Capolago TI. Er wuchs in Dietlikon ZH auf und absolvierte nach der Kunstgewerbeschule eine Grafikerlehre. Mit 20 Jahren mietete er ein Atelier in Paris. 1944 zog er nach Basel, wo er sich 1948 mit einem eigenen Atelier selbständig machte. Celestino Piattis Werk umfasst ein breites Spektrum von verschiedensten Bereichen der Kunst, von Holz- und Linolschnitt über die freie Malerei bis zur Skulptur. Typisch für ihn sind puristische schwarz konturierte Zeichnungen auf weissem Grund. Er entwarf Glas- und Wandbilder sowie Eisenskulpturen.   Für die Schweizer Post entwarf er ab 1959 Briefmarken, als deren bekannteste jene zum Jubiläum «100 Jahre Gotthardbahn» gilt.

Später rückte jedoch die Buchgestaltung in das Zentrum seiner Arbeit. Einige von ihm illustrierte Bücher – die Kinderbücher «Eulenglück», «ABC der Tiere» – wurden zu Welterfolgen.  Der Deutsche Taschenbuch-Verlag (dtv) ehrte Piatti mit einem eigenen Band: 1987 erschien in der dtv-Reihe unter dem Titel «Celestino Piatti: Meister des graphischen Sinnbilds» ein Porträt, herausgegeben vom Zürcher Kunsthistoriker und Bibliothekar Bruno Weber.

Ein Motiv, das sein gesamtes Werk durchzieht, ist die Eule, die als Glücksbringer oder Unglücksbote, auch als Sinnbild der Weisheit vielfältige Assoziationen weckt. In einem Interview sagte er dazu einmal:

„Man kann die Eule tausendmal zeichnen, an ihr Geheimnis kommt man nicht heran.“

Nach Piatti ist der vom dtv gestiftete Celestino-Piatti-Preis für Buchgrafik benannt.

Die drei Taschenbücher sind wie alle meine Bücher aus meinem Privathaushalt (Nichtraucher, keine Haustiere), und haben keine Gebrauchsspuren. Bei Interesse freue ich mich über Anfragen, gern mit Preisvorschlag.

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