Batya Gur, Du sollst nicht begehren, Goldmann, gebundene Ausgabe, 2. Aufl. 2007

Batya Gur, Du sollst nicht begehren, Goldmann,gebundene Ausgabe, 2. Aufl. 2007

Batya Gur, Du sollst nicht begehren, Goldmann,gebundene Ausgabe, 2. Aufl. 2007 

Auch das Buch von Batya Gur „Du sollst nicht begehren“ Goldmann, gebundene Ausgabe mit tadellosem Schutzumschlag, 2. Aufl. 2007 (aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler) sucht ein neues Zuhause in einem Bücherregal.

Vielleicht in Ihrem?

Zum Buch:

Vorbereitungen für den Feiertag im Kibbuz werden getroffen, zu dem der Abgeordnete Aharon Meros, früher selbst Bewohner dieses Kibbuz erwartet wird. Während Meros von seinem früheren Freund Mojsch durch den Kibbuz geführt wird, ereignet sich ein Zwischenfall: Srulke, der Vater von Mojsch, stirbt an einem Herzanfall.

Als Meros die Kibbuz-Sekretärin Osnat Harel wiedertrifft,  entwickelt sich daraus eine Beziehung, die ihn in der Folgezeit regelmässig heimlich zu Osnat führt.   Sie erkrankt,  wird in eine Krankenstation des Kibbuz eingeliefert, zunächst wegen einer schweren Lungenentzündung aus. Zwei Stunden später ist sie tot – Opfer eines Penicillin-Schocks, so scheint es. Die Obduktion erweist jedoch Spuren eines tödlichen Pflanzenschutzmittel. Ein Mord im Kibbuz, jenem scheinbar so friedlichen Modell einer besseren Welt führt Inspektor Michael Ochajon in den abgeschotteten Kreis dieses Kibbuz, in dem hinter der Fassade von Harmonie und Solidarität tödliche Konflikte peu à peu zutage treten.

 Batya Gur wurde am 20. Januar 1947 in Tel Aviv geboren und war eine israelische Schriftstellerin, Journalistin und Literaturwissenschaftlerin. Ihre Eltern polnischer Herkunft waren nach Israel ausgewandert, nachdem ein Teil der Familie in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern ermordet worden war. Batya Gur arbeitete nach einem Studium der Literaturwissenschaften in Jerusalem selbst als Dozentin für Literatur. Ihre erste literarische Arbeit stammt aus dem Jahr 1988. Mit ihrem Krimi um den gebildeten und zugleich melancholischen Inspektor Michael Ochajon von der Jerusalemer Polizei erzielte sie einen internationalen Bestsellererfolg und zugleich die erste israelische Autorin, die mit Kriminalromanen bekannt wurde. Im Jahr 1993 erhielt sie für dieses ins Deutsche übersetzte Erstlingswerk „Denn am Sabbat sollst du ruhen“ den Deutschen Krimi Preis.
Es folgten weitere Bände um Inspektor Michael Ochajon „Am Anfang war das Wort“ und „Du sollst nicht begehren“.

Daneben veröffentlichte sie weitere Romane, in denen sie sich kritisch mit ihrem Heimatland befasste. Auch diese erreichten Bestsellerlisten.

Batya Gur lebte einige Jahre in den USA, zuletzt aber mit ihrer Familie in Jerusalem und arbeitete dort auch als Literaturkritikerin für die Tageszeitung Haaretz.

Sie starb 2005 im Alter von 58 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

Ich verkaufe  „Du sollst nicht begehren“ in der gebundenen Ausgabe aus Platzgründen aus meinem Privathaushalt (Nichtraucher, keine Haustiere), keinerlei Gebrauchsspuren, daher gut auch als Geschenk geeignet.
Sie können das Buch entweder hier bestellen  (andere Preisvorschläge möglich) und zugeschickt bekommen oder nach Terminabsprache bei mir kaufen und abholen.

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Ein Gedanke zu “Batya Gur, Du sollst nicht begehren, Goldmann, gebundene Ausgabe, 2. Aufl. 2007

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